Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Afrika

        Zehn Jahre Afrikanische Union - Hintergrund aktuell, 9.7.2012

        Vor zehn Jahren wurde die Afrikanische Union gegründet. Sie war Anlass zur Hoffnung auf einen friedlichen und wirtschaftlich starken afrikanischen Kontinent und hat zu einer stärkeren Kooperation bei der Lösung der zentralen Probleme Afrikas geführt. Dem Integrationsprozess stehen jedoch ein Mangel an Ressourcen und an politischem Einigungswillen entgegen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Die arabische Welt im Wandel - Der Bürger im Staat 1-2 2012

        Diese Ausgabe thematisiert den "Arabischen Frühling", geht auf die gegenwärtige Situation in Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien oder dem Jemen ein, erörtert die westliche Außenpolitik und fragt nach den Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Einleitung

        Peter Pawelka
        Umbruch und Wandel in der arabischen Welt

        Francesco Cavatorta/Rikke Hostrup Haugbølle
        "Dégage!" Das Ende des Autoritarismus in Tunesien?

        Thomas Demmelhuber
        Ägypten nach Mubarak – zum Militär und „Monopoly der Macht“

        Rolf Schwarz
        Libyen und das Dilemma externer Interventionen

        André Bank / Erik Mohns
        Die syrische Revolte: Vom zivilen Protest zum Bürgerkrieg?

        Kevin Köhler
        Der Jemen zwischen Staatszerfall, Revolution und Bürgerkrieg

        Torsten Matzke
        Das Ende des Post-Populismus: Soziale und ökonomische Entwicklungstrends im "Arabischen Frühling"

        Annette Jünemann
        Vorerst gescheitert: Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik nach dem "Arabischen Frühling"

        Nadine Kreitmeyr
        Israel und die Umbrüche im Nahen und Mittleren Osten: Konfrontation oder Annäherung?

        Hürcan Asli Aksoy
        Die Türkei im Nahen Osten: Neujustierung der türkischen Außenpolitik

        Oliver Schlumberger
        Der "Arabische Frühling" und das Versagen westlicher Außenpolitik: Eine Fata Morgana „politischer Stabilität“


        Arabischer Frühling - Themendossier

        Was im Dezember 2010 in Tunesien begann, breitete sich bald wie ein Flächenbrand über viele Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens aus. Proteste, Aufstände und Rebellionen erschütterten die autokratischen Systeme der Region. In Ägypten und Tunesien jagten die Aufständischen die Herrscher aus dem Amt. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg, dessen Verlauf das Eingreifen der NATO entscheidend beeinflusste. Syrien befindet sich in einer Patt-Situation, die verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Muriel Asseburg: Die historische Zäsur des Arabischen Frühlings

        Stephan Roll: Die unvollendete Revolution in Ägypten

        Isabelle Werenfels: Vorreiter Tunesien

        Wolfram Lacher: Libyen nach der Revolution des 17. Februar

        Guido Steinberg: Kein Frühling am Golf

        Annette Büchs: Pro-demokratische Proteste im Jemen

        André Bank: Marokko und Jordanien

        Heiko Wimmen: Syriens langer Weg an den Rand des Abgrunds
            
        Muriel Asseburg: Der Arabische Frühling und der israelisch-arabische Konflikt
            
        Walter Posch: Die Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die regionale Rolle Teherans
            
        Asiem El Difraoui: Die Rolle der neuen Medien im Arabischen Frühling
            
        Asiem El Difraoui: Der Arabische Frühling - das Ende al-Qaidas?
            
        Günter Seufert: Die Türkei als Modell für die arabischen Staaten?
            
        Jan Busse: Indikatorentabelle

        Arabischer Frühling: Chronologie des Arabischen Frühlings


        Arabische Zeitenwende - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2011)

        Die Umbrüche in den arabischen Staaten seit Anfang des Jahres 2011 überraschten weltweit. Zeitpunkt und Auslöser der Revolutionen und Aufstände waren nicht vorhersehbar. Der Sturz despotischer Regimes, die seit Jahrzehnten ihre Gesellschaften kontrollierten und entrechteten, läutet aus der Perspektive vieler Araberinnen und Araber eine Zeitenwende ein. Doch der Übergangsprozess hin zu offenen Gesellschaften eröffnet auch Gegnern demokratischer Systeme Chancen, ihre politischen Ideen in die ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk)     

        Zur Anatomie der arabischen Proteste und Aufstände (Muriel Asseburg)     

        Neue Proteste, alte Krisen: Ende des autoritären Sozialvertrags (Cilja Harders) 

        Länder der Region im Porträt (Reza Hajatpour / Kinan Jaeger / Regina Jaeger / Karima El Ouazghari / Kristian Brakel / Abdel Mottaleb El Husseini / Klaus D. Loetzer)

        Israel und der "Arabische Frühling" - Essay (Gil Yaron)     

        "Arabs got Talent": Populärkultur als Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen (Sonja Hegasy)

        Arabische Entwicklungspolitik im Jemen: Soziale Reformen zur Stabilisierung (Inken Wiese)

        Deutschland und der Libyen-Konflikt: Zivilmacht ohne Zivilcourage - Essay (Christian Hacke)     

        Die arabische Welt braucht mehr Jobs, mehr Bildung und mehr Demokratie - Essay (Heinrich Kreft)     

        "Arabischer Frühling" - Europäischer Herbst? - Essay (Alan Posener)


        Arab Spring Light - der marokkanische Königsweg - FES ?erspektive, September 2011

        Die marokkanische Variante des arabischen Frühlings hat weder Regime noch Herrscher gestürzt, sie hat im Gegensatz zu anderen Ländern der Region zu keinem Blutvergießen und kriegerischen Auseinandersetzungen geführt. Der König selbst stellte sich als oberster Reformer dar und gab den Weg zu einem für ihn politisch leicht verkraftbaren und für das Land realistischen Wandel vor.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Elections and Conflict in Sudan - FES Internationale Politikanalyse, September 2011

        The clear supremacy of the ruling National Congress Party (NCP) in North Sudan and of the Sudan People’s Liberation Movement (SPLM) in the South pre-empted the occurrence of major violent incidents involving political forces during the national elections in April 2010. As part of the peace agreement, if the elections had failed the whole peace process would have been affected. Therefore, there was a strong readiness to accept the results despite democratic flaws. While the national elections were ...
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


        Inhalt:

        Contents

        1. Current Situation

        2. Context Analysis

        2.1 Rules of the Game

        2.1.1 History of Elections in Sudan

        2.1.2 Electoral, Political and Juridical System

        2.1.3 Context of the 2010/11 Elections

        2.2 Key Players and their Interests

        2.2.1 Political Parties

        2.2.2 Armed Groups and Security Forces

        2.2.3 Elites and Civil Society

        2.2.4 Tribes and Ethnicity

        2.2.5 Alliances

        2.2.6 National Institutions

        2.2.7 The Role of the Media

        2.2.8 Main Defects of the Political System

        2.3 Socio-Economic Reality

        2.4 External Influences

        3. Conclusion: Elections and Violence in Sudan – Potential and Reality


        Côte d' Ivoire - Der lange Weg aus der Krise. KAS Länderbericht, 16.08.2011

        Lösungen: Das war der Slogan, mit dem Alassane Ouattara seinen Präsidentschaftswahlkampf 2010 bestritt. Am 21.Mai 2011, dem Tag an dem Ouattara offiziell das Präsidentenamt der Côte d’Ivoire übernommen hat, sind Lösungen dringender denn je. Nach der Festnahme Gbagbos am 11. April 2011 ruht die Hoffnung von weiten Teilen der ivorischen Bevölkerung sowie der internationalen Gemeinschaft nun auf Ouattara, der Côte d’Ivoire zu einem Neuanfang und zu Normalität zu verhelfen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Die Party ist vorbei. Der Sudan zwischen Aufbruch und Katerstimmung (FES Perspektive, August 2011)

        Während die südsudanesische Regierung mit der Unabhängigkeit ihre Position konsolidieren kann, steht der Norden vor einer innenpolitischen Zerreißprobe. Keine der noch ausstehenden Fragen zwischen Nord und Süd sind bislang gelöst – der Süden wird nun selbstbewusster verhandeln. Ob der derzeitige Währungskonflikt eine dauerhafte Periode eines „Krieges ohne Waffen“ darstellt oder bald einer interessengeleiteten Nord-Süd-Politik weicht, muss abgewartet werden. Die Umsetzung des CPA nach ...
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Die Ruhe vor dem Sturm? Zur Situation in der DR Kongo fünf Monate vor den Wahlen. KAS Länderbericht, Juli 2011

        Kinshasa, einige Tage nach dem 51. Jahrestag der Unabhängigkeit, fünf Monate vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen. Auf dem Boulevard de 30 juin, der Hauptstrasse im Zentrum Kinshasas, gibt es bewaffnete Zusammenstösse zwischen Anhängern der oppositionellen UDPS, der Partei Etienne Tshisekedis, und der Polizei. Demonstranten hatten gegen die offenbar fehlerhafte Durchführung der Wählerregistrierung protestiert, woraufhin die Polizei das Feuer eröffnete. Bisher war es ruhig in Kinshasa ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Countdown zur Unabhängigkeit des Südsudan. KAS Länderbericht, 07.07.2011

        Am 9. Juli wird sich der Südsudan vom Gesamtstaat Sudan loslösen und damit den 54. Staat auf dem afrikanischen Kontinent bilden. Nach jahrzehntelangem gewaltsamen Konflikt haben die Südsudanesen im Januar mit überwältigender Mehrheit in einem Referendum für die Unabhängigkeit des Landes gestimmt. Im Anschluss daran wurden unter der Moderation der Afrikanischen Union Verhandlungen über die zentralen Rahmenbedingungen der Loslösung aufgenommen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Die Bedeutung Sozialer Netzwerke in der arabischen Welt. KAS Länderbericht, 06.07.2011

        Wäre die arabische Revolution auch ohne Social Media möglich gewesen? Seit Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika im Dezember 2010 wird diskutiert, inwieweit Facebook, Twitter, YouTube und Co zum Umsturz und Wandel in der arabischen Welt beigetragen haben. Der Länderbericht geht dieser Frage nach.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Die East African Community. Regionale Integration in Ostafrika zwischen Anspruch und Wirklichkeit. KAS Länderbericht, 08.06.2011

        Regionale Integration in Ostafrika zwischen Anspruch und Wirklichkeit Unter den zahlreichen regionalen Integrationsgemeinschaften in Afrika gilt die im Juli 2000 neu gegründete Ostafrikanische Gemeinschaft (East African Community, EAC) als eine der aussichtsreicheren Organisationen. Die Vergangenheit hat allerdings gezeigt, dass den hohen Ansprüchen und vertraglich vereinbarten Zielen auch gravierende Hindernisse bei der Umsetzung entgegen stehen. Die folgende Analyse nimmt die kritischen Herausforderungen ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Nigeria hat gewählt - Glück auf, Jonathan! KAS Länderbericht, 28.04.2011

        In der zweiten Etappe seines vierteiligen Wahlmarathons hat Nigeria seinen Präsidenten Goodluck Jonathan wiedergewählt – in den vielleicht freiesten und fairsten Wahlen seit Einführung der Demokratie 1999. Frustrierte Verlierer zünden trotzdem Kirchen und Häuser an.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        "The King's Speech": Marokkos König kündigt politische Reformen an. KAS Länderbericht, 11.03.2011

        In einer kurzfristig angekündigten Rede, hat König Mohammed VI von Marokko am Abend des 9. März 2011 weitreichende Reformen der marokkanischen Verfassung angekündigt. Im Zuge der Empfehlungen der im Januar 2010 eingesetzten Kommission zur Regionalisierung will König Mohammed VI neue, breite Verfassungsreformen umsetzen. Er reagiert damit auf eine zunehmend kritische Haltung breiter Teile der Bevölkerung in Marokko zum Stand des politischen Reformprozesses im Land. Nach den Demonstrationen am ...
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Fußball-WM 2010 - Themendossier

        Mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 hoffte Südafrika auf neuen Glanz. Doch konnte das internationale Millionenspektakel die großen Erwartungen der Südafrikaner erfüllen? Das Dossier informiert über die Hintergründe abseits der üblichen Sportberichterstattung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Presseschau

        Christian Putsch: Matthew Booth - Der Farblose

        Christoph Bieber: Schaufenster Südafrika

        Andreas Mehler: Afrikas WM? Von wegen!

        Bartholomäus Grill: Einen Monat lang die Menschlichkeit feiern

        Colleen Dardagan: Südafrika braucht keine WM

        Johannes Dieterich: Problemfall Sponsoringrichtlinien

        Matshelane Mamabolo: Wie schade, dass wir nicht jedes Jahr eine WM austragen dürfen!


        Südafrika - Politik & Unterricht Heft 1/2010

        Im vorliegenden Heft wird auf die großen Erwartungen eingegangen, die sich mit dem Turnier verbinden. Aber auch Themen wie die gravierenden Gegensätze eines an Bodenschätzen und Industrien reichen, sozial aber tief gespaltenen Landes sowie der historische Rückblick von der Kolonialisierung bis zum Apartheid-Regime werden behandelt. Ein weiterer Aspekt gilt der "Regenbogennation" Südafrika.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autoren dieses Heftes

        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE

        Einleitung

        Baustein A:
        Südafrika - Land der Gegensätze

        Baustein B:
        Vom Apartheid-Regime zur Demokratie

        Baustein C:
        Südafrika - die Regenbogennation

        Baustein D:
        Die Fußball-WM in Südafrika - Turnier der großen Erwartungen

        Literaturhinweise


        Autoren des Heftes:
        Einleitung: Prof. Dr. Ingo Juchler und Holger Meeh
        Baustein A, B, C: Prof. Dr. Ingo Juchler
        Baustein D: Holger Meeh


        Südafrika - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1/2010)

        Nach dem Ende der Apartheid verkündete der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu zuversichtlich den Aufbau einer Rainbow Nation, das harmonische Miteinander der Ethnien, Stämme und Kulturen. Doch der Glanz des Regenbogens ist mittlerweile stark verblasst. Zwar genießt Südafrika dank seiner wirtschaftlichen Kraft den Status einer Regionalmacht im südlichen Afrika, aber im Inneren ist es geplagt von hoher Kriminalität, wachsender sozialer Ungleichheit und Fremdenfeindlichkeit. Kann die Fußball-WM ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        The Rainbow is a Smashed Mirror - Essay (Breyten Breytenbach) 
         
        Der Regenbogen ist ein zerschlagener Spiegel - Essay (Breyten Breytenbach) 
         
        Nelson Mandela und sein Erbe - Essay (Robert von Lucius) 
         
        Fußball-WM 2010: Herausforderungen und Hoffnungen (Scarlett Cornelissen) 
         
        Regenbogennation als regionale Führungsmacht? (Christian von Soest) 
         
        ANC forever? Innenpolitische Entwicklungen und Parteien in Südafrika (Helga Dickow) 
         
        Gesellschaftliche Teilhabe, Identität und Fremdenfeindlichkeit in Südafrika (Norbert Kersting) 
         
        Kids of the Rainbow Nation: Blicke in die junge südafrikanische Gesellschaft (Heike Becker) 


        Entwicklung in Afrika - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 34-35/2009)

        Afrika ist in der jüngeren Vergangenheit wieder stärker in den Fokus der westlichen Welt geraten. Spätestens seit wahrgenommen wird, dass sich die vehement aufstrebende Wirtschaftsmacht China verstärkt auf dem rohstoffreichen Kontinent engagiert, versuchen auch die "alten" Industriestaaten, ihre Interessen dort wieder deutlicher zur Geltung zu bringen. Die Akteure operieren dabei in einem sich tiefgreifend wandelnden Umfeld: In Afrika verlieren Staaten als soziale Organisationseinheiten zunehmend ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Entwicklung in Afrika - was geht uns das an? Essay (Andreas Eckert) 
         
        Die Neuordnung Afrikas - Souveränität im Wandel (Ulf Engel) 
         
        Africa Command: "Pentagonisierung" oder integrierter Ansatz in der US-Afrikapolitik? (Stefan Gänzle) 
         
        Partizipation in der Entwicklungsplanung: Anspruch und Wirklichkeit (Frank Bliss) 
         
        Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Afrika (Karl Ulrich Saß) 
         
        Piraterie vor den afrikanischen Küsten und ihre Ursachen (Edward A. Ceska / Michael Ashkenazi) 
         
        Allein auf weiter Flur: Korrespondenten in Afrika (Lutz Mükke) 
         
         


        Afrika - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32-33/2006)

        Afrika wird demokratischer. Es entwickelt sich zunehmend eine Zivilgesellschaft, die Afrikanerinnen beteiligen sich vermehrt am politischen Leben. Die schweren Konflikte gehen zurück, und die Menschenrechte werden in stärkerem Maße als in der Vergangenheit geachtet. Die alte Garde, die noch die Unabhängigkeit erkämpft hatte, ist von einer neuen Politikergeneration abgelöst worden. Von dieser werden nicht mehr alle Versäumnisse und Rückschläge in der Entwicklung ihrer Länder mit der kolonialen ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Afrika zwischen Autokratie und Demokratie

         

        Wie viel Demokratie gibt es in Afrika?

         

        Trinkwasserversorgung und Armut in Sub-Sahara-Afrika

         

        Fünf Jahre NEPAD

         

        Konfliktlagen am Horn von Afrika

         

        Die Aids-Pandemie in Sub-Sahara-Afrika


        Entwicklung und Entwicklungspolitik - Informationen zur politischen Bildung (Heft 286)

        Seit den 1970er Jahren wachsen die Unterschiede zwischen den Entwicklungsländern. Die Globalisierung hat diesen Trend verstärkt. Nur ein kleiner Teil der Staaten konnte von ihr profitieren. Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Entwicklungsländer verhindern eine effektive Interessenvertretung auf internationaler Ebene. Eine moderne Entwicklungspolitik muss den differenzierten Realitäten in den Ländern Rechnung tragen und ihre Hilfsangebote daran anpassen. Das Heft zeigt die Unterschiede und ...
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Entwicklungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

        Entwicklungsdefizite und mögliche Ursachen
        Streit um Begriffe     
        Schwächen in der Binnenökonomie     
        Nachteile in der Außenwirtschaft     
        Risikotrends der Bevölkerungsentwicklung     
        Soziokulturelle Hemmnisse     
        Politische Strukturschwächen     
        Ursachendiskussion

        Entwicklungsländer - Gemeinsamkeiten und Unterschiede
        Zuordnungsmaßstäbe von Weltbank und UNDP     
        Länderlisten der OECD     
        Untergruppen der Entwicklungsländer     
        Notwendigkeit differenzierter Betrachtung     
        Südafrika     
        Tansania     
        Südkorea     
        Brasilien

        Internationale Akteure der Entwicklungspolitik
        Globale IROs     
        IROs mit begrenztem Anspruch     
        Internationale Nichtregierungsorganisationen

        Entwicklungspolitik seit den neunziger Jahren
        UN-Millenniumsgipfel 2000     
        Aktuelle Ereignisse und Trends

        Deutschlands Entwicklungspolitik im internationalen Vergleich
        Gründe und Motive     
        Akteure und Instrumente     
        Kriterien für die Zusammenarbeit     
        Leistungen

        Das Thema im Unterricht
        Entwicklungsländer im Alltag     
        Voraussetzungen in Lerngruppen     
        Lernziele

        Glossar



        Zeige Ergebnisse 21 bis 40 von 44

        < <

        1-20

        21-40

        41-44

        > >


         

        Steckbriefe Länder Afrikas

         

        Afrika - Länder
        (Fischer Weltalmanach)

        Afrika
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Afrika

         

        Das Dossier Afrika der bpb zeigt in sieben Kapiteln kulturelle Strömungen und gesellschaftliche Wandlungsprozesse, ökonomische und politische Brennpunkte sowie Problemfelder wie regionale Bürgerkriege und die Pandemie HIV/Aids. Es geht auf die Beziehungen zwischen Afrika und Europa ein und lotet Perspektiven zukünftiger Entwicklungen aus.

         
         
         
         
         

        Afrika - Länder und Regionen

         

        Die Ausgabe Afrika - Länder und Regionen gliedert Afrika in fünf Großräume. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, das die historische Entwicklung sowie die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation der jeweiligen Regionen und Staaten in den Schwerpunkt nimmt. 

         
         
         
         
         

        Afrika - Schwerpunktthemen

         

        Die Ausgabe Afrika - Schwerpunktthemen aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung unterzieht den gesamten Kontinent einer Reihe von zentralen Fragestellungen: Welche Herausforderungen und Chancen stellen sich der afrikanischen Politik? Welche Entwicklungen vollziehen sich in den Gesellschaften zwischen Tradition und Moderne? Welche Rolle spielt Afrika auf der internationalen Bühne?

         
         
         
         
         

        Gedenken an Genozid in Ruanda

         

        Gedenken an den Genozid in Ruanda
        Am 7. April 1994 begann in Ruanda der Völkermord an der Tutsi-Minderheit: Innerhalb weniger Wochen töteten radikale Hutu etwa 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu. Die internationale Völkergemeinschaft intervenierte erst spät. Hintergrund aktuell
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Völkermord in Ruanda .... und die Welt sieht zu

        Wie kam es zum Völkermord in Ruanda? Wie hätte der Genozid verhindert werden können?
        Die Sendung beleuchtet die Geschichte des Völkermordes.
        1.April 2014
        (Bayerischer Rundfunk)
        Ruanda - 20 Jahre nach dem Genozid

        Was wurde in den letzten 20 Jahren dazugelernt um früher und effektiver auf Völkermord und Verbrechen gegen  die Menschlichkeit zu reagieren? Was könnte und sollte die Bundesrepublik noch verbessern? Wie können NGOs, Kirchen, Medien und Wissenschaftler dazu beitragen? Genocide Alert möchte in diesem Jahr durch eine Reihe von Aktivitäten die Diskussion zu diesem Thema in Deutschland anregen.
        (Genocide Alert)
        Ruanda und die Folgen - 20 Jahre nach dem Genozid

        Heute zeigt sich Ruanda gerne vereint und versöhnt. In der Hauptstadt Kigali glitzern Wolkenkratzer und Hotels, zeugen sauber gepflegte Straßen und Grünanlagen vom Wohlstand des Landes. Hutu und Tutsi blicken in eine gemeinsame Zukunft, ohne dass die Schuldfrage angezweifelt wird. Unter der glänzenden Oberfläche gibt es aber weiterhin Spaltung, Rassismus und Angst.
        (Deutschland Radio)
        Gedenken an den Völkermord in Ruanda

        Zwanzig Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Ruanda hat der Deutsche Bundestag der Opfer gedacht. Parlamentspräsident Norbert Lammert lobte die Qualität der Debatte. Damals habe man dagegen versagt.
        (Deutsche Welle)

         
         
         
         
         

        Hungersnot am Horn von Afrika

         

        In Ostafrika sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als zehn Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Am Horn von Afrika droht eine Jahrhundertkatastrophe.

        Hungersnot am Horn von Afrika
        Vor allem die Bevölkerung Somalias ist nach 20 Jahren Bürgerkrieg dem Hunger schutzlos ausgeliefert. Hier ist ein Viertel der Bevölkerung auf der Flucht.
        Hintergrund aktuell, 12.07.2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Ostafrika: Hunger von Menschenhand verursacht

        Für die Hungersnot am Horn von Afrika sei nicht nur die Dürre ursächlich, auch die Regierungen Ostafrikas und die internationale Gemeinschaft seien mitverantwortlich, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker.
        (Entwicklungspolitik Online)
        Hungersnot in Somalia

        Unterernährte Flüchtlinge brauchen dringend Hilfe
        (UNO-Flüchtlingshilfe e.V.)
        Uno warnt vor Jahrhundertnot in Somalia
        Thema Hunger in der Welt
        (Spiegel)
        Armut, Hunger, Massenelend

        Analysen, Berichte, Dokumente, Meinungen
        (AG Firedensforschung)

         
         
         
         
         

        Afrika - Eine Reise in 12 Etappen

         

        Der ARTE-Themenschwerpunkt Afrika - 50 Jahre Unabhängigkeit führt mit einer Vielzahl an Videos auf eine spannende Reise durch das Land.