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"Wer Schiffbrüchige auf hoher See antrifft, muss diese Menschen retten" - Interview mit Nele Matz-Lück zum Streit um die Seenotrettung, 11.9.2019

Seit Monaten diskutieren die EU-Staaten über die Verteilung von aus Seenot geretteten Menschen im Mittelmeer. Derzeit sind Rettungsschiffe oft wochenlang blockiert, weil Küstenstaaten wie Italien oder Malta die Einfahrt in ihre Häfen verweigern. Nele Matz-Lück, Professorin für internationales Recht, erklärt im Interview den rechtlichen Status quo.

Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung




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Flüchtlings- und Asylpolitik

 

Über die aktuelle Flüchtlings- und Asylpolitik informiert unser Dossier Flucht und Asyl.

 
 
 
 
 

Flucht

 

Täglich flüchten Menschen nach Europa. Die Aufnahmeländer stellt das vor immense Herausforderungen. Die Themenseite Flucht vereinigt die Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung zu Flucht und Zuwanderung.

 
 
 
 
 

Zahlen und Daten Asyl

 

Wie viele Menschen suchten in den Jahren 2015-2017 in Deutschland Asyl? Woher kommen sie? Wie sieht die Altersstruktur aus? Wie viele Asylanträge sind erfolgreich? Und wie viele Menschen werden abgeschoben? Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt die wichtigsten Zahlen zum Thema Asyl und Flucht monatlich aktualisiert in einfachen Infografiken dar.

 
 
 
 
 

Flüchtlinge

 

Flüchtlinge kompakt erklärt im Lexikon der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

 
 
 
 
 

Flüchtlinge, Asyldebatte, Fremdenfeindlichkeit

 

Das Heft "Flüchtlinge, Asyldebatte, Fremdenfeindlichkeit" der LpB Baden-Württemberg widmet sich der Flüchtlingsfrage und dem Wandel der politischen Kultur, den Fluchtursachen, Fluchtwegen und Fragen der Integration, dem Asylrecht in der Europäischen Union, den Veränderungen im deutschen Parteiensystem durch den Rechtspopulismus und dem Aufstieg der „Alternative für Deutschland“.

 
 
 
 
 

Zuwanderung - Flucht - Asyl

 

In Deutschland löst Zuwanderung oft Furcht aus. Dabei ist der Zuzug von Fremden ein wesentliches Element gesellschaftlicher Entwicklungen. Brandenburg ist ein Beispiel dafür, wie die Alten von den Neuen profitieren können.